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1.Gesundheit |
Lungenkrebs, Herzinfarkt, chronische Bronchitis, Raucherbeine, Herz-Kreislauferkrankungen - die gesundheitlichen Risiken des Rauchens sind bekannt. Jeder vierte Raucher stirbt an den Folgen des Tabakmissbrauches. Die Angst vor Krankheit, Leiden und Tod ist für viele Raucher die erste Motivation |
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2.Schönheit |
Vergrösserte Poren, unreine Haut, gelbe Zähne und Finger sind nicht ästhetisch. Diese unschönen Zeichen der Nikotinsucht zum Verschwinden zu bringen, ist vor allem für Frauen - aber auch für Männer - ein wichtiger Anreiz. |
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3.Fitness |
Endlich wieder einmal den eigenen Körper und dessen Leistungsfähigkeit ohne Hustenreiz und Atemnot so richtig spüren, statt schon beim Treppensteigen ins Schnaufen kommen und in Sport und Freizeit Gegenüber Nichtrauchern ewig zurückzubleiben: Das motiviert jeden Racher, den fitnesstötenden Glimmstengel wegzuschmeis sen. |
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4.Geld |
Die Rechnung ist schnell gemacht: 1 Päckli zu 4 Euro pro Tag - da löst sich innert zehn Jahren die respektable Summe von 14 600 Euro in Rauch auf. Die Vorstellung, was sich mit diesem Geld, das ja nach der Entwöhnung zur freien Verfügung stünde, alles anstellen lässt, ist ein starker Aufhör-Grund |
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5.Geruch |
Rauch beeinträchtigt den Geruchssinn, und Raucher verursachen unangenehme Gerüche: die Haare, die Kleider, die Wohnung, die Vorhänge - alles riecht nach Rauch. Endlich die Düfte der Welt wieder richtig wahrnehmen und selber keine üblen Gerüche absondern - die Nase profitiert vom Rauchstopp gleich doppelt. |
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6. Geschmack |
Weil Rauch die Schleimhäute austrocknet, beeinträchtigt er nicht nur das Geruchs-, sondern auch das Geschmacksempfinden: Ex-Raucher berichten von wieder entdeckten Gaumenfreuden und intensiven Geschmackserlebnissen. Sie können sich im Nachhinein nicht vorstellen, wie sie jahrelang darauf verzichten konnten. |
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7. Stress |
Das Päckli ist leer und es ist kein Nachschub in Sicht. Oder es droht, wie etwa im Flugzeug, eine längere Rauchpause: Das ständige Dran-Denken-Müssen und das Nervenflattern in Nichtraucherzonen degradieren den Raucher zum gestressten Sklaven seiner Sucht. Wer aufhört, baut Stress ab und gewinnt Freiheit zurück. |
| 8. Umfeld |
Die Familie, aber auch nicht rauchende Kollegen und Freunde sind als Passivraucher mitbetroffen. Ihren Kindern möchten auch Raucher ein gutes Vorbild sein - als Süchtiger geht das nicht. Der Druck des persönlichen Umfeldes oder die Geburt des ersten Kindes sind starke Motivationsfaktore |
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9.Partnersuche |
Sie sind fitter, riechen und husten nicht und haben keine gelben Zähne: Nicht- und Ex-RaucherInnen haben bei der Partnersuche eindeutig bessere Chancen. Zudem: Ein(e) neue(r) nichtrauchende(r) Freund(in) ist ein perfekter Anlass zum Aufhören. |
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10. Lebensqualität |
Wer den Ausstieg schafft, hat einen grossen Sieg errungen: Das Erfolgserlebnis steigert das Selbstwertgefühl, Ex-Raucher geniessen in vielerlei Hinsicht eine bessere Lebensqualität: Statt Abhängige sind sie jetzt freie Menschen |













